Break!sm. Open Air am Pumptrack in Berlin – so war’s

Letztes Wochenende war ich mal wieder in der ,alten Heimat‘ Berlin um Samstags im RAW zu spielen (was dann aber ausfiel) und Sonntags das jährliche Break!sm. Open Air auf dem Pumptrack zu veranstalten. Ganz Touri, kam ich dieses Mal in einem Hostel auf der Warschauer unter. Ursprünglich wollte ich ins Sunflower Hostel, das letzten Sommer in der gleichen Fhain-Doku vorkam wie ich, aber dank meiner kurzfristigen Planung waren dort natürlich alle Zimmer belegt.

Der Samstag Abend fing mit Pizza an und endete am Sonntag Morgen mit Kopfschmerzen. Dazwischen lagen diverse Biere mit diversen alten Männern aus der Drumandbass-Szene im Stereo33 und viel mehr weiß ich auch eigentlich nicht mehr.

Nach dem Sonntag-Touri-Standard-Programm (Frühstück im Goodies, über den Boxi-Flohmarkt schlurfen und dann noch Kaffee im Cupcake holen) gings zum Pumptrack. Dort wurden gerade Grill und Anlage aufgebaut und die Bike-Fraktion drehte auf dem Pumptrack ihre Runden.

Die Sonne war erstmal auf unserer Seite und entsprechend nett wurde der Mittag. Zumindest bis gegen 4 Uhr Wolken aufzogen und es anfing zu tropfen. Der Regen zog dann doch an uns vorbei, hielt aber wohl diverse Leute davon ab, noch zum Open Air zu kommen. Entsprechend war es dann auch leider etwas weniger voll als sonst. DJ-seitig waren neben mir noch die Herren M-Pire (spielte Dubzeugs und Breaks) und Roly (spielte Oldschool HipHop) am Start. Sinner sollte auch kommen und Drumandbass spielen, musste leider kurzfristig absagen. Ich spielte pflichtbewusst Drumandbass bis Veranstaltung gegen 19 Uhr spontan beendet wurde. Schuld waren mal nicht die Ordnungshüter, sondern ein vorbildlicher Platzregen, der uns noch einige Zeit unter zweckentfremdeten Sonnenschirmen gefangen hielt. Nichtsdestotrotz war‘s wieder mal ein schönes kleines entspanntes Open Air das nach einer Wiederholung ohne Regen schreit. Danke an die Jungs und Mädels vom Pumptrack, Roly und M-Pire, die lustige Skatrunde hinterm DJ-Pult und überhaupt alle die da waren! (Von der Odyssee meiner Heimreise am Montag Morgen inklusice Zugumleitung durchs Hochwassergebiet erzähle ich beim nächsten Mal).